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Quatrefolic© – die Premium-Folsäure der vierten Generation

Alle femix-Varianten enthalten das patentierte Quatrefolic©. Diese Folsäure-Variante ist eine bioaktive Folsäure der vierten Generation auf der Basis von Glucosaminsalz und kann auch von Schwangeren mit Enzymdefekt zu 100% verwertet werden. Damit senkt die rechtzeitige Einnahme der bioaktiven Folsäure Quatrefolic© das Risiko für einen Neuralrohrdefekt beim Embryo um ein Vielfaches im Vergleich zu klassischer Folsäure. Außerdem verringert sich das Risiko für Frühgeburten sowie ein geringes Geburtsgewicht.1

 

MTHFR-Mutation verursacht Folsäuremangel

Klassische Formen der Folsäure sind inaktiv und müssen zunächst vom Körper in mehreren Schritten in die aktive Form der Folsäure – L-5-Methyltetrahydrofolat (L-5-MTHF) oder auch kurz Methylfolat – umgewandelt werden. Das ist ein aufwendiger und mehrstufiger Umbauprozess, der zudem nur einwandfrei mit einem optimal funktionierenden enzymatischen System funktioniert.

 

Unentdeckter Folsäuremangel durch Enzymdefekt?

Durch einen weit verbreiteten Enzymdefekt sind viele Menschen in Deutschland nicht in der Lage, klassische Folsäure in die vom Körper benötigte, bioaktive Form der Folsäure umzuwandeln. Dieser Gendefekt betrifft das Enzym Methylentetrahydrofolatreduktase und ist auch unter dem Namen MTHFR-Mutation bekannt.

 

Folsäureverwertungsstörung in der Schwangerschaft

Da dieser genetische Defekt oftmals unerkannt bleibt, ist mit klassischen Folsäurepräparaten eine zuverlässige Folsäure-Versorgung für schwangere Frauen nicht hinreichend. Gerade in den ersten Schwangerschaftswochen steigt damit das Risiko für eine Fehlbildung des Embryos.

 

Quatrefolic© im Vergleich mit Metafolin©

Quatrefolic© ist eine bioaktive Form der Folsäure auf der Basis von Glucosaminsalz und damit die aktuell wirksamste bekannte Variante von L-5-MTHF. Studien zeigen eine 10-20% bessere Verwertbarkeit im Körper als bei älteren Folsäure-Varianten auf der Basis von Kalziumsalz (z.B. Metafolin©)2.

 

Studien:
1 Scholl TO, Johnson WG (2000) Folic acid: influence on the outcome of pregnancy. Am J Clin Nutr 71:1295S-303S
2 Miraglia N, Agostinetto M, Bianchi D, Valoti E (2016) Enhanced oral bioavailability of a novel folate salt: comparison with folic acid and a calcium folate salt in a pharmacokinetic study in rats. Minerva Ginecol 68:99-105