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Wer Studium und Kind unter einen Hut bringen muss, braucht vor allem eines: ein gutes Zeitmanagement. Ein Kind schmeißt die bisherige Alltagsroutine gehörig über den Haufen – logisch, dass es da erst mal etwas Zeit braucht, bis man einen neuen, gemeinsamen Rhythmus gefunden hat.

 

Ein gut organisierter Alltag hilft, effektiver zu arbeiten und gezielt Pausen und Freiräume einzuplanen. Dazu sollte man feste Strukturen entwickeln – denn wer seinen Tag routinierter gestaltet, läuft weniger Gefahr, im Chaos zu versinken. Ein Studium, das im Gegensatz zum klassischen 9-to-5-Job weniger durchgetaktet ist und oftmals Flexibilität erfordert, macht das natürlich schwerer und erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Fest eingeteilte Zeiten zum Lernen und Aufarbeiten der Vorlesungsinhalte helfen zum Beispiel enorm dabei, dass man zu stressigen Zeiten wie der Klausurenphase nicht ganz aus dem Konzept kommt.

Zeitmanagement-Techniken: Den Lernalltag im Griff

Gerade für die Organisation des Studiums gibt es gute Zeitmanagement-Techniken, die sich vielfältig einsetzen lassen. Häufig bieten die Universitäten auch Seminare dazu an. Einige der bekanntesten Zeitmanagement-Tools sind:

 

  • To-Do-Listen: Anstehende Aufgaben werden gesammelt, gewichtet und nach Relevanz sortiert. Ist eine Aufgabe erledigt, wird sie abgehakt.
  • ABC-Analyse: Aufgaben werden systematisiert und der Reihenfolge nach abgearbeitet.
  • Pomodoro-Technik: Beim Lernen werden größere Aufgaben in kleinere Abschnitte eingeteilt – auf 25 Minuten konzentrierte Arbeit folgen 5 Minuten Pause, nach vier Arbeitsphasen folgt eine längere Pause.
  • Zeitdiebe erkennen: Smartphone, Social Media, Fernsehen – während Arbeitsphasen sind das alles Zeitdiebe, die es zu erkennen und verbannen gilt. Wer konzentrierter arbeitet, hat später mehr Zeit für Freizeit.

Perfektes Zeitmanagement? Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen!

Generell gilt für das Zeitmanagement: Prioritäten setzen und nicht aus der Ruhe bringen lassen, wenn es mit dem perfekten Zeitplan mal nicht so klappt, wie gewünscht. Es liegt nicht an Ihrer schlechten Organisation: Mit einem Kind lässt sich einfach nicht alles haargenau planen! Am Ende ist die gemeinsame Zeit, die Sie mit Ihrem Kind verbringen, das allerwichtigste.

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